Contrarian

Der Contrarian Buchverlag

Diese Seiten dienen der Information über die Buchprojekte des Contrarian Buchverlages.

Zunächst war dieser Blog als Investment-Blog gestartet. Nach dem Veröffentlichen von Finanzbüchern, die schnell sehr erfolgreich geworden sind, blieb kaum noch Zeit, Beiträge zu einzelnen Aktien zu schreiben – zu schnelllebig ist der Aktienmarkt, als dass man nebenher in der gebotenen Tiefe Schritt halten könnte. Vor Kollegen, die dies dennoch schaffen, ziehe ich meinen Hut!

Fortan, seit April 2019, werden hier vor allem Bücher besprochen, Ankündigungen zu Neuerscheinungen gemacht und die im Eigenverlag erscheinenden Bücher vorgestellt. Autoren mit dem Interesse an Zusammenarbeit können mich gerne kontaktieren unter dercontrarian [a t] gmx.de.

Ursprung dieses Blogs

Ursprünglich begann dieser Blog als Investment-Blog, dem die Philosophie des „Contrarianism“ zugrunde lag. Ein Contrarian definiert sich nach dem Sprachgebrauch darüber, gegen etwas zu sein. Die Contrarian-Position in Aktien, die in diesem Finanzblog vertreten wird, ist jedoch kein Selbstzweck. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Investments in Aktien überdurchschnittlich lohnen können, auch oder gerade weil es selten jemand für möglich hält und man gegen den Strom schwimmt. Wie sagte es Warren Buffett, jetzt schon eine Legende für alle Aktionäre: „Die beste Zeit zum Aktien kaufen ist, wenn alle anderen Angst haben“. Natürlich sollte man keine unnötigen Risiken beim Eingehen von Investments in Aktien eingehen. Ein Contrarian ist kein Zocker und es ist sehr wichtig, wichtiger noch als beim Setzen auf Trends, dass der Contrarian sich Kennzahlen und Bilanzen vornimmt und konservative Bewertungen von Unternehmen vornimmt. Auch am Aktienmarkt liegen die Gewinne im Einkauf. Auch der Preis einer Aktie muss stimmen. Der Contrarianism versteht sich als Anleger, der bei besonders guten Unternehmen ausschließlich bei günstigen Bewertungen zugreift.

Meine erfolgreiche Strategie als Contrarian in Aktien befasst sich mit den nicht beachteten, abgeschriebenen Papieren, von denen die Mehrzahl der Anleger nichts oder nicht viel erwartet, entweder wegen zu kurzfristiger Betrachtung oder wegen politischer oder emotionaler Abwertungen. Es geht ausschließlich um insbesondere  langfristige Investments, die sich nicht an Massenmeinungen orientieren, sondern versuchen, unabhängig ungerechtfertigte Herdentriebe zu vermeiden.

Weiterführende Informationen gibt es hier in einem Artikel der FAZ – Anlagestrategien und bei Investopedia.

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Der Contrarian freut sich über jede Form von Beiträgen, sei es in Form der Diskussion, als Investment-Idee, Buchidee oder in Form der Kritik. Der Wortbedeutung Contrarian – frei übersetzt „Querdenker“ – steht es nicht entgegen, wenn Contrarians dem Ziel, unerkannte Langzeitinvestments gegen den Mainstream zu erkennen, gemeinsam näher kommen. Gerne unterstütze ich Buchprojekte im Finanzbereich oder zu anderen Themen.

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