Ich brauche schnell viel Geld

Welche Depots sind zu empfehlen?

Die Wahl des Depots hängt u.A. davon ab, ob kleine, mittlere oder große Orders abgegeben werden und ob vorrangig ETF oder Einzelaktien gekauft werden, weil hierbei manchmal Sonderkonditionen angeboten werden. Des Weiteren spielt eine Rolle, ob sich ausländische Aktien im Depot befinden. Denn einige Depotanbieter verlangen Gebühren bei der Auszahlung ausländischer Dividenden. Nicht zuletzt bestehen stilistische Unterschiede bei den Nutzeroberflächen des Online-Depots und dessen Bedienbarkeit. Es lohnt sich, hier neben den Kosten auch auf die Übersichtlichkeit zu schauen. Dies kann etwa eine Rolle bei der Auswahl des Börsenplatzes für eine aufzugebende Order, die Darstellung von Gebühren und die Intuitivität der Erstellung von Limit Orders bedeutende Unterschiede machen. Mangels Patentlösung lohnt es sich, selbst Vergleiche anzustellen und Zeit in die Auswahl des Depots zu investieren. Ich habe mein Depot bei der Consorsbank. Im mittelgroßen Orderbereich <15.000 Euro sind die Gebühren in Ordnung, auch wenn es sicherlich günstigere Anbieter gibt. Letztlich ist für mich die Bedienbarkeit des Depots sehr in Ordnung, so dass ich mich bislang noch nicht zu einem Wechsel entschlossen habe.

Ich brauche schnell viel Geld

Wie viel Geld brauche ich, um Vermögen aufzubauen?

Zunächst einmal ist es wesentlich einfacher, ein großes Vermögen zu vermehren, als ein solches aufzubauen. Privatanleger verfügen in der Regel nicht über große Vermögenswerte, die sie einfach multiplizieren können. Das gilt im Übrigen unabhängig davon, ob Sie in Aktien oder in Immobilien investieren wollen: Wir nehmen einmal an, Sie verfügen bereits über eine Million Euro Vermögen und wollen dieses Geld möglichst gewinnbringend anlegen. Bei einer Rendite von 8 bis 10 % pro Jahr verdienen Sie somit 80.000-100.000 Euro im Jahr und Sie müssen sich noch nicht einmal aktiv um Ihre Anlage kümmern! Sie haben also „frei“, indem Sie nicht aktiv arbeiten müssen, und verdienen 100.000 Euro im Jahr vor Steuern. Hinzu kommt, dass Aktiengewinne der Kapitalertragsteuer (in Deutschland) mit einem Steuersatz von 25 % unterliegen und damit wesentlich geringer besteuert sind als ein Arbeitseinkommen dieser Höhe. Sie haben also im Jahr 60.000-75.000 Euro zur freien Verfügung, ohne hierfür Ihre Arbeitskraft einsetzen zu müssen. Es macht auch sehr viel Spaß, ein Aktienportfolio zu verwalten und Sie können dies wie beschrieben von überall auf der Welt tun, solange Sie über einen Internetanschluss verfügen. Um ein solches Vermögen erst einmal aufzubauen – ich will an dieser Stelle ganz deutlich sein – braucht es viel Zeit, Geduld, Disziplin und Beharrlichkeit. Denn das Vermögen erspart sich nicht über Nacht. Wer allerdings mit einem Anlagehorizont von 10-30 Jahren anlegt, kann bereits mit Beträgen ab 25 Euro (dies sind bei vielen ETF-Sparplänen die Mindestraten) erstaunliches Vermögen bilden. So können bei einer durchschnittlichen Verzinsung von 8% bereits aus einer solchen Kleinstrate 35.475,65 Euro werden. Charmant wird es, wenn etwas mehr auf die Seite gelegt werden kann: Denn bei einer Sparrate von 250 Euro sind es bereits 354.756,50 Euro, die an Aktienvermögen (bei konstanter Thesaurierung) aufgebaut werden können. Schon bei einer Verzinsung von 11% beläuft sich das Vermögen schon auf 632.637,62 Euro. Anhand dieser Zahlen dürfte jedenfalls ersichtlich werden, dass es sich schon bei geringen Beträgen in jedem Falle lohnt, den Vermögensaufbau mit Aktien in den Blick zu nehmen. Mehr hierzu erfahren Sie auf meinen Seiten!

Ich brauche schnell viel Geld

Wann ist der beste Zeitpunkt zum Kauf von Aktien?

Auch hier halte ich es – als Contrarian – mit Warren Buffett: Der beste Einstiegszeitpunkt ist dann, wenn alle anderen Angst haben. Wir Menschen sind, wie ich es den Büchern von David Kahnemann: „Thinking, fast and slow“ sowie Robert Cialdini: „Influence, the psychology of persuasion“ und vielen anderen gelernt habe, sehr fehlerhaft bei der Entscheidungsfindung. Wir stolpern immer wieder über bestimmte Kurzschlüsse, die unser Gehirn natürlicherweise tätigt. Wir Menschen sind nicht vollkommen rationale Wesen – das wäre ja auch sehr langweilig – sondern stolpern immer wieder über emotionale Fehleinschätzungen. Eine häufigen grundlegenden Fehleinschätzungen beruht auf der Tendenz zum Herdentrieb, wegen deren wir nicht selten das, was die Mehrheit tut, umhinterfragt für richtig halten. Dieser Blog ist dem Hinterfragen von Massenverhalten an der Börse gewidmet. Zugleich bin ich überzeugt – meine Börsenerfahrung bestätigt es mir regelmäßig – dass die besten Chancen dort lauern, wo vermeintliche Einigkeit über die starke Abwertung einer Aktie oder besonders grob Chancen bestehen. Wer diese allgemeine Meinung hinterfragt und grob vorhersehen kann, wann die Stimmung berechtigt kippen wird, erwirbt einen entscheidenden Vorteil an der Börse. Häufig denken Anleger zu kurzfristig und richten sich nicht darauf ein, dass bei langfristiger Ausrichtung viel Renditepotenzial besteht. Dies erfordert zwar umso mehr Durchhaltevermögen und Disziplin, es zahlt sich aber nicht selten aus, eine am Boden liegende Aktie zu kaufen, wenn diese sich nach zwei Jahren plötzlich wieder im Wert vervielfacht.

Ich brauche schnell viel Geld

Wann kommt der nächste „Crash“?

Alle reden darüber, aber niemand weiß es. Es gibt zahlreiche Aktienprofis, die immer wieder und unerlässlich vor der nächsten großen Korrektur warnen. Das Grundcredo ist: What goes up, must come down! Dass es am Aktienmarkt immer wieder zu Korrekturen kommt, ist kein Geheimnis, wenn man sich die Geschichte der Kapitalmärkte näher betrachtet. Was indes entscheidend ist, dass die Gewinne über lange Zeiträume in aller Regel auch Verluste aus größeren Korrekturen wieder wett machen. Daher ist es für Privatanleger besonders wichtig, sich nicht auf einen Anlagehorizont von einem oder drei Jahren zu beschränken und dann, wenn eine Aktie in dieser Zeit keine Rendite gebracht hat, etwa wieder zu verkaufen. Dies kann ein großer Fehler sein. Es braucht an der Börse Disziplin und Durchhaltevermögen und es müssen manchmal Durststrecken durchgestanden werden. Man sollte sich daher nicht darauf fokussieren, wann es – aktuell vor allem wegen möglicherweise steigender Zinsen – zu letzendlich unvorhersehbaren Korrekturen an den Aktienmärkten kommt, sondern seine Zeit sinnvoll darin investieren, solide Unternehmen mit stabilen Erträgen ausfindig zu machen, die einem auch in zehn oder dreißig Jahren noch zuverlässig Wertzuwachs und Ertrag liefern. Dann kann man sich bei einer Marktkorrektur getrost der Empfehlung von Warren Buffett anschließen, der in diesem Fall rät, sich einfach ein Eis zu kaufen.

Ich brauche schnell viel Geld

Wie kann ich ein gutes Depot aufbauen?

Es war noch nie so einfach wie heute, ein gutes Depot aufzubauen! Denn zum Einen sind Informationen wesentlicher einfacher verfügbar als dies noch vor 10 oder 20 Jahren der Fall war. Es ist ein Leichtes, Börseninformationen im Internet zu recherchieren, sich in inländischen und ausländischen Foren mit anderen Marktteilnehmern auszutauschen und sehr schnell Ordner über Laptop oder App über das eigene Aktiendepot zu erteilen. Ganz ohne Arbeit geht es natürlich nicht. Allerdings bin ich zum Anderen der Auffassung, dass die Vermögensbildung mit Aktien unter Berücksichtung des Chance-Risiko-Profils unvergleichlich gut ist. Der Aufwand und der Ertrag stehen in einem ausgezeichneten Verhältnis. Alles, was es bedarf, ist Durchhaltevermögen und Disziplin, denn für Privatanleger ist es entscheidend, kontinuerlich für den Lebensunterhalt nicht benötigtes Geld in Aktien zu investieren und dieses nicht zu entnehmen, damit der Zinseszinseffekt zu einem exponentialen Wachstum des Depotvermögens führt. Wer nicht über die Zeit verfügt, umfangreich zu recherchieren, dürfte mit ETF bedient sein. Im Übrigen hoffe ich, mit meinen Seiten meinen Lesern die Vermögensbildung mit Aktien nahe zu bringen und zu erleichtern!

Ich brauche schnell viel Geld

Wie kann ich mein Risiko begrenzen?

Risiken können auf verschiedene Arten begrenzt werden. Vor einer starken Korrektur schützen zunächst sog. Stopp Loss Order. Hierbei handelt es sich um einen automatischen Verkauf einer Aktie, der im Depot eingerichtet wird. Hierzu wird ein bestimmter Kurs gewählt, zu dem eine Aktie zum Verkauf (zum bestmöglichen Preis oder zu einem festen Preis) angeboten wird. Korrigiert eine Aktie stark, schützt ein automatischer rechtzeitiger Verkauf vor hohen Verlusten. Zugleich kann mittels Stopp Loss ein erzielter Kursgewinn abgesichert werden. Denn wenn eine Aktie stark im Kurs gestiegen ist, sollte der Stopp Loss Order angepasst – „nachgezogen“ – werden. Fällt die Aktie dann im Kurs, sind die vorherigen Gewinne nicht verloren, sondern es wird bereits bei einer Korrektur auf den Stopp Loss verkauft. Wenn zum Beispiel eine Aktie von 100 Euro auf 200 Euro steigt, wird der Stopp Loss (im Beispiel) auf 180 Euro nachgezogen. Fällt die Aktie nun wieder auf 100 Euro, hat man nicht die Kursgewinne „verschenkt“, sondern einen Kursgewinn von 80% mit dem Stopp Loss abgesichert. Je langfristiger man orientiert ist, desto weniger wichtig werden Stopp Loss Order zwar. Sie bleiben aber ein wichtiges Werkzeug, um sich vor starken Verlusten zu schützen. Insbesondere für kurz- und mittelfristig orientierte Börsianer sind Stopp Loss wichtig (Money Management).

Noch wichtiger als Stopp Loss Order ist für die Risikovermeidung die Diversifizierung. Diversifizierung heißt Streuung von Aktien durch Kauf nicht nur einer Aktie, sondern von Aktien verschiedener Unternehmen und Branchen. Besonders geeignet sind hierfür ETF, bei denen jeweils – in der Form als Indexfonds – über einen gesamten Markt gestreut wird. Wer mehrere ETF im Depot hat, zum Beispiel auf den MSCI World und den DAX, verfügt bereits über eine ordentliche Diversifizierung im Depot, auf die weiter aufgebaut werden kann.

Ich brauche schnell viel Geld

Ich brauche schnell viel Geld! Wie werde ich schnell mit Aktien reich?

Die Börse ist für viele, die sich denken: „Ich brauche schnell viel Geld“, schon immer Anziehungspunkt gewesen. Denn es sind an der Börse regelmäßig heftige Kurssprünge zu beobachten, die an einem Tag Zuwächse von 10%, 20% oder 30% bringen. Wer schnell viel Geld braucht, kann es an der Börse bekommen. Diese Sichtweise beruht allerdings auf einem Denkfehler, denn genau so schnell wie Geld kurzfristig an der Börse verdient wird, wird es in der Regel auch verloren. Das kurzfristige Erzielen von hohen Gewinnen ist sehr riskant und führt wahrscheinlich zum Verlust des eingesetzten Geldes. Studien zeigen, dass die allermeisten (Day-)Trader Verluste einfahren. Entscheidend ist die Erkenntnis, dass niemand, sicher kurzfristige Marktbewegungen vorhersagen kann. Die Börse bewegt sich tagein- tagaus nach oben und unten und es sind unzählige und unüberschaubare Einflussfaktoren, die die Bewegung der Märkte und diejenigen von Einzelwerten beeinflussen. Seit jeher wird an der Börse versucht, anhand von bestimmten Ereignissen oder durch die Analyse von Charts sichere Vorhersagen zu treffen. Sicherlich gibt es immer einmal wieder spektakuläre Trades – es gibt aber auch immer wieder spektakuläre Lottogewinne! Folgende rhetorische Frage hilft vielleicht bei der Überlegung, wie aussichtsreich es ist, an der Börse über Nacht reich zu werden: Hätte sich eine Formel für die Vorhersage von Kursen nicht bereits herumgesprochen? Insbesondere ist der Aktienmarkt sehr anpassungsfähig und jede Lücke wird sofort geschlossen. Wenn also ein Trade einmal oder ein paar mal funktioniert hat, wird er wahrscheinlich nicht dauerhaft zukünftig funktionieren. Wer die Mathematik und die Statistik auf seiner Seite haben will – und damit rationaler, seriöser Anleger sein will – der wählt der langsamen Weg. Wer sich denkt, „ich brauche schnell viel Geld!“ ist an der Börse falsch aufgehoben.

Der schnelle Weg ist der langsame Weg

Der schnellste Weg, mit Aktien reich zu werden, ist der langsame Weg – diese ernüchternde Erkenntnis ist die schlichte Wahrheit für den Vermögensaufbau mit Aktien. Es gibt natürlich Ausnahmen: Legendär die Geschichten von einzelnen Aktien mit über kurze Zeit erzielten Traumrenditen! 200% innerhalb eines Jahres und mehr! Auch ich bin schon von so mancher grandiosen Kursexplosion überrascht worden. Wer meinen Blog etwas länger verfolgt, hat dies bei Siltronic und Wirecard wahrgenommen, zwei Werten, die sich im letzten Jahr wirklich sensationell entwickelt haben. Allerdings sind auch dies Entwicklungen, die Einiges an Zeit gebraucht haben. Zum Einen ist es erforderlich, umfassende Recherchen zu betreiben und Werte über einen gewissen Zeitraum zu beobachten. Es muss der Newsflow beobachtet werden und wenn möglich sollten die Bilanzen bzw. Quartalsberichte studiert werden. Dann ist jeweils ein Überblick über den jeweiligen Markt erforderlich, was regelmäßig eine große Herausforderung ist, denn wer kennt sich schon genau in verschiedenen Marktumfeldern aus? Zum Anderen dauert es auch einige Zeit, bis aussichtsreiche Aktien ihr Potential entfalten. Denn auch gute Aktien schießen selten von einem Tag auf den anderen durch die Decke! Der Gedanke „ich brauche schnell viel Geld“ ist daher am Aktienmarkt fehlplatziert.

Wer schnell mit Aktien reich wird

Schnell mit Aktien reich werden geht nicht? Was ist mit Geschichten vom Wolf of Wall Street und anderen? Die Börse quillt doch über von Geschichten über diejenigen, die schnell unfassbares Vermögen gemacht haben. Ja und Nein. Tatsächlich werden die meisten, die schnell viel Geld an der Börse verdient haben, dadurch reich, dass sie das Geld mit denjenigen verdienen, die schnell reich werden wollen. Das heißt, sie verdienen nicht an Kursgewinnen oder Dividenden, sondern verdienen an Provisionen, an Gebühren, an windigen Versprechen von hohen Renditen. Dies sollte man immer im Hinterkopf behalten. Man sollte sich daher genau überlegen, ob man das Konto derjenigen füllen möchte, die große Versprechungen machen, oder ob man selbst die eigene Gier zügelt und daher vernünftig investiert. Dies ist in jedem Falle die sinnvollere Entscheidung. Wer vernünftig investiert, wird nicht über Nacht reich, sondern baut konstant und mit  geringem Einsatz langfristig Vermögen auf. Wer mit Aktien Vermögen aufbauen möchte, sollte daher auch darauf bedacht sein, dass möglichst wenige an den eigenen Investitionen, z.B. durch Gebühren, mitverdienen. Sonst wird der Plan „ich brauche schnell viel Geld“ zu einem „ich verliere schnell viel Geld“.

Chance nur gegen Risiko

Das, was man tun muss, um besonders hohe Renditen zu erzielen, ist allerdings gleichzeitig der besonders riskante Weg: Denn um optimal von einer chancenreichen Aktie zu profitieren, muss man zugleich das Depot entsprechend gewichten. Das bedeutet, Liquidität wird in die chancenreiche Aktie investiert und aus eher risikoarmen Titeln umgeschichtet. Damit werden zugleich drei wichtige Prinzipien des Vermögensaufbaus mit Aktien verletzt: Erstens wird das Prinzip „Hin und her macht Taschen leer“ verletzt, denn die Gebühren für Depotumschichtungen nagen an der Rendite. Zweitens gilt die Erkenntnis, dass Chance und Risiko immer im Gleichgewicht sind. Das will heißen: Wer schnell mit Aktien reich werden will, schafft unausweichlich ein gleichsam erhöhtes Risiko dafür, sein Geld zu verlieren. Drittens sollte ein Depot immer diversifiziert sein, um Risiken angemessen zu begrenzen. Diversifizierung bedeutet, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, sondern parallel in verschiedene Werte zu investieren, die idealerweise ein unterschiedliches Risikoprofil haben.

Das wirkliche Geheimnis: Zinseszinsen

Der wirkliche Weg zu großem Vermögen mit Aktien führt daher über den magischen Zinseszinseffekt! Dieser führt bei einem mittleren Chance-Risiko-Profil mit Renditen im Bereich 8-12 % zu einem sehr ansehnlichen Ansparen von Erträgen. Hierfür ist es entscheidend, nicht nach dem Einhorn zu suchen, sondern stabile Werte mit fairen Preisen zu finden. Nicht der Gedanke: „Ich brauche schnell viel Geld“ sollte einen antreiben, sondern der Gedanke, möglichst sicher über lange Zeit ohne unverhältnismäßigen Zeitaufwand Vermögen aufzubauen. Das Mindset hierfür und die wichtigsten Grundlagen für den Erfolg an der Börse liefere ich in meinem 2018 erschienenen Buch: Aktien für Anfänger und Fortgeschrittene – Vermögen mit ETF und Einzelaktien aufbauen.